Forstwirtschaftsberatung – Forst Consulting Österreich/Bayern

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Wir beraten Sie gerne, wie Sie Ihren Wald unter dem Aspekt der Ökologie und Nachhaltigkeit optimal bewirtschaften können.

Wir bieten Ihnen einen Komplettservice für Ihren Waldbesitz. Das bedeutet, wir betreuen und bewirtschaften Ihren Wald um Ihnen ein lukratives Einkommen zu sichern.

Nachfolgend einige Eckdaten unserer Leistungen, damit Sie sich ein Bild davon machen können:

  • forstliche und waldbauliche Betreuung (Erstellen von Waldwirtschaftsplänen, Auszeige, Planung der jeweiligen Maßnahmen)
  • Durchführung der Holzernte und Aufforstung
  • Vermarktung der forstlichen Produkte (z.B.: Sägerundholz, Industrieholz, Hochqualitätsholz, Biomasse)
  • Organisation der Holzabfuhr von der Forststraße zum Holzverarbeiter und Abnehmer
  • Planung & Instandsetzung von Forststraßen (Erschließungskonzepte)
  • Planung & Errichtung von Jagd- und Forsteinrichtungen (Hochstand, Holzlager, Jagd & Almhütten, Quellfassungen, Wildfütterstellen, Brücken, usw.) 

Ein gepflegter, waldbaulich gut durchdachter Walt ist ein wertvolles Kapital für die Zukunft. Gezielte Durchforstungsmaßnahmen sichern eine zukunftsträchtige Bestandsentwicklung bezogen auf einen HD-Wert (Standfestigkeit) und einen Holzzuwuchs.

Als Ihr flexibler und kompetenter Partner in der Holzernte bieten wir Ihnen folgende Leistungen an:

  • Durchforstungen
  • Auflichtungen
  • Endnutzungen
  • Rodungen
  • Trassenschlägerungen
  • Vorrichten für Harvester
  • Risikobaumfällung
  • Freischneideservice
  • Biomasseerzeugung
  • Windwurfaufarbeitung

 > Imperius Durchforstungsservice, erfahren Sie mehr

Vorteile der teilmechanisierte Durchforstung/Holzernte im Steilhang

Durch die motormanuelle Aufarbeitung (Entastung) verbleiben die Nährstoffe im Wald. Die Anschließende sortimentsweise Bringung im Seilgelände  (Forstseilbahn) schont den verbleibende Bestand zusätzlich durch vermehrte Verhinderung von Rückeschäden. Bei der Rückung im Bodenzugverfahren werden die Bäume nährstofftechnisch im Bestand entastet und entweder im Stammverfahren (hauptsächlich bei Seilwindenbringung) oder im Sortimentsverfahren (Rückewagen oder Schmalspurvorwader) gerückt. Dieses Verfahren garantiert die gesamtheitliche ökologisch wie auch langfristig ökonomische Leistung des Bestandes deutlich erhöhen.

Holzernteverfahr

Motormanuelle & teilmechanisierte Holzernte:

  • Motormanuelle Fällung & Aufarbeitung (Forstarbeiter & Motorsäge)
  • Händische Sapelrückung & „Käferschäpsung“

Mechanisierte Holzbringungsverfahren:

  • Forsttraktor mit Seilwinde, Rückewagen oder Kleinseilbahn (klein bis mittel)
  • Schmalspur-Forsttraktor mit Schmalspurprofitriebachsrückewagen, mit 6t Seilwinde oder schwenkbare Rückezange
  • Seilbahnbringung (lang & kurzstrecke / Sortiment oder Stammverfahren)
  • Holzrückung mit Spezial bzw. Sondermaschinen (Rauptrac, Schmalspurvorwader, usw.)

Hochmechanisierte Holzernte:

  • Harvester & Vorwader (verschiedenster Bauarten auch mit bodenschonendem Traktionswindensystem)
  • schmalspur Harvester-Vorwaderkombination (Prozessor bis 42cm und Traktionswinden > noch in der Entwicklung)
  • Gebirgsharvester (Seilbahn mit Prozessoraufarbeitung > wenn dies „nachhaltig“ möglich bzw. ökologisch vertretbar ist)

Was bedeutet Bodenverdichtung für Ertrag und Nachhaltigkeit?

Sichtbare Fahrspuren und Bodenzerstörung nach der Holzernte werden von der Gesellschaft sehr kritisch wahrgenommen. In Wäldern mit erhöhter Erosionsgefährdung können solche Schäden auch tatsächlich Ursache für gravierenden Bodenabtrag sein. Nicht zu sehen sind hingegen die Verdichtungs­schäden, die durch das Befahren mit mehr oder weniger schweren Maschinen immer ent­stehen.

  1. Wirtschaftliche Ursachen
  2. Ertragsrückgang
  3. Bodenverdichtung vermeiden
  4. Grenzen der Befahrbarkeit

Böden haben ein „Gedächtnis“: Auch wenn die Fahrspuren relativ rasch von der Vegetation überwachsen werden, die Bodenverdichtung bleibt und kann sich nach wissenschaftlichen Erkenntnissen über mehrere Jahrzehnte auf das Baum­wachstum auswirken.  Da der Boden der wichtigste Produktionsfaktor für die Waldbewirtschaftung ist, sind Waldbesitzerinnen und -besitzer sowie Forstleute auf Bodenschäden sensibilisiert (waldwissen.net).

mehr unter: waldwissen.net/bodenverdichtung

Unsere Haupteinsatzgebiete:

  • gesamtes Bundesland Salzburg: speziell Pongau, Lungau, Tennengau, Flachgau
  • Oberösterreich: Salzkammergut, Styratal Umgebung (Molln, Steyr, Kirchdorf an der Krems), Traunviertel
  • Bayern: Berchtesgaden Umgebung > „kleines deutsche Eck“

!!! Ihr Wald in guten Händen !!!

BFW Bundesforschung für Wald

BOKU Department für Wald & Bodenwissenschaften

BOKU Institut für Wildbiologie & Jagdwirtschaft

 

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